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Mein(e) PatientIn hat eine Thrombozytopenie! Ist es so? Warum? Und, was soll ich machen?

Zeitschrift: Hämostaseologie
ISSN: 0720-9355
Thema:

Thrombotic microangiopathies

DOI: https://doi.org/10.5482/HAMO-13-01-0003
Ausgabe: Hefte von 2013 (Vol. 33): Heft 2 2013 (77-188)
Seiten: 83-94

Mein(e) PatientIn hat eine Thrombozytopenie! Ist es so? Warum? Und, was soll ich machen?

L. Alberio (1)

(1) Department of Haematology and Central Haematology Laboratory, Inselspital, Bern University Hospital and University of Bern, Switzerland

Stichworte

Thrombozytopenie

Zusammenfassung

Das Rätsel eines thrombozytopenischen Patienten zu lösen, ist eine schwierige und faszinierende Aufgabe.Das Spektrum der möglichen Ätiologien ist breit und reicht von einem In-vitro-Artefakt bis zu behandlungsresistenten thrombozytopenischen Blutungen oder sogar zu lebensbedrohlichen prothrombotischen Zuständen.Außerdem schützt eine Thrombozytopenie an sich nicht vor Thrombosen und manchmal bedarf ein Patient mit niedriger Plättchenzahl auch einer begleitenden antithrombotischen Therapie.Um die Ursache und Effekte der Thrombozytopenie zu identifizieren und zu behandeln, sind unterschiedliche Informationen zusammenzufügen, damit das einmalige Puzzle des Patienten gelöst werden kann. Diese Arbeit ist kein Lehrbuchartikel über Thrombozytopenie, eher eine Sammlung von differenzialdiagnostischen Gedanken, Behandlungskonzepten und einigen Grundlagen, die Sie abrufen können, wenn Sie den nächsten thrombozytopenischen Patienten begegnen.Genießen Sie das Lesen und freuen Sie sich vor allem, Patienten mit niedriger Plättchenzahl zu betreuen.Ich wette, dass diese Arbeit Sie bei der anspruchsvollen und dankbaren klinischen Aufgabe unterstützt.

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